Die Digital Networking Security Konferenz findet am ersten und zweiten Messetag der security essen in der Halle 7 statt.
Hier stellen wir Ihnen alle (Keynote-) Speaker kurz vor. Aktuell befindet sich die Seite im Aufbau - sie wird regelmäßig aktualisiert.
Der Vortrag beleuchtet, wie Organisationen ihre eigenen KI-Systeme wirksam absichern und gleichzeitig Mitarbeitende zu einer starken „Human Firewall“ entwickeln können.
Der Vortrag zeigt, warum klassische Cybersecurity-Schulungen zwar Wissen zu Phishing, Social Engineering oder Passwortsicherheit vermitteln, im Arbeitsalltag jedoch oft nicht zu sicheren Entscheidungen führen.
Moderne Leitstellen stehen vor der Herausforderung, physische Sicherheitssysteme und Cyber-Sicherheitsanforderungen in einer zunehmend vernetzten Infrastruktur gemeinsam zu betrachten.
Was haben Kanarienvögel, Alan Turing, Raumschiff Enterprise und Cyber Security miteinander zu tun? Dieser Vortrag wird Ihnen die Zusammenhänge näherbringen und Ihnen insbesondere erklären, warum Sie sich in Ihrem Unternehmen unbedingt auch Kanarienvögel halten sollten.
Von Social Engineering über Schadsoftware-Infektionen, Lösegeldforderungen bis hin zu Tätern, die erwischt wurden, wird hier aufgedeckt, was in dieser Schattenwelt passiert.
Der Vortrag zeigt, warum klassische Vollwiederherstellungen nach Cyberangriffen in der Praxis oft zu langsam und riskant sind. Stattdessen wird der Ansatz der „Minimum Viable Company“ vorgestellt, bei dem Unternehmen gezielt nur die geschäftskritischen Systeme priorisieren, um schnell wieder handlungsfähig zu werden.
Künstliche Intelligenz verändert die Cyberbedrohungslage fundamental: Angreifer nutzen KI für automatisierte Phishing Kampagnen, täuschend echte Deepfakes und hochpersonalisierte Social-Engineering-Kampagnen.
Wie gelingt es, unbemerkt auf das Gelände eines Wasserwerks, Energieversorgers oder einer Industrieanlage zu gelangen trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen? Anhand realer, anonymisierter Fallbeispiele zeigt dieser Vortrag, wie Physische Penetration Tests in der Praxis durchgeführt und welche Schwachstellen dabei aufgedeckt werden. Die Teilnehmer erhalten spannende Einblicke in die Perspektive eines Angreifers und werden durch interaktive Abstimmungen und Szenarien aktiv in die Analyse der gezeigten Fälle eingebunden. Dabei wird deutlich, warum nicht nur Technik, sondern vor allem Prozesse, Sicherheitskultur und menschliches Verhalten über Erfolg oder Misserfolg eines Angriffs entscheiden. Neben eindrucksvollen Praxisbeispielen stehen die gewonnenen Erkenntnisse und konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der physischen Sicherheit im Mittelpunkt.
Der Vortrag beleuchtet die aktuellen Angriffsvektoren auf KI-Agenten, welche Risiken für die IT-Sicherheit entstehen und wie diesen begegnet werden kann.
Sebastian Schreiber, Gründer und Geschäftsführer des IT-Sicherheitsunternehmens SySS GmbH in Tübingen, zeigt in einem Live-Hacking, wie IT-Netze übernommen, Passwörter geknackt, Antivirenprogramme umgangen und Daten abgezogen werden können. Er führt vor, wie Angreifer Anrufe fingieren, SMS fälschen und Fotos von Handys stehlen können. Weiterhin demonstriert er, wie leicht und schnell sich aktuelle Wireless Keyboards, Cryptodatenträger und durch Fingerprint geschützte USB-Sticks hacken lassen. Außerdem zeigt er, wie durch das Hacken von smarten Thermostaten Haushalts- und andere IoT-Geräte bis hin zu Industriesteuerungen manipuliert werden können.
Der Vortrag beleuchtet Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Synergien der verschiedenen Melderegime sowie Möglichkeiten der Effektivierung. Zudem wird ein Blick auf kommende Entwicklungen geworfen – etwa durch den Cyber Resilience Act (CRA) oder das Cyberabwehrgesetz.
Der Vortrag gibt einen Überblick über das Phänomen Doxing und zeigt Risiken sowie mögliche Schutzmaßnahmen für Organisationen und Einzelpersonen auf.
Ausgehend von einer kurzen Bestandsaufnahme gesellschaftlicher und geopolitischer Entwicklungen betrachten wir zunächst die „klassischen“ Bedrohungen für digitale Souveränität: Cyberkriminalität und Spionage. Danach geht es um hausgemachte Probleme wie unterfinanzierte Open Source Software, die Monokulturen amerikanischer Tech-Konzerne, globale Abhängigkeiten sowie die Rolle Europas im KI-Zeitalter.
Gegen was und wen müssen wir unsere Daten eigentlich verteidigen? Wie wählt sich ein Cyberkrimineller seine Opfer aus? Philipp Frenzel und Merlin Stottmeister geben einen Einblick in die Tiefen des Darknets.
Der Vortrag ordnet ein, was sich regulatorisch tatsächlich geändert hat, wen die neuen Vorgaben betreffen und warum insbesondere Informationssicherheits‑ und Risikomanagementstrukturen nun belastbar nachgewiesen werden müssen.
Anhand konkreter Beispiele wird erläutert, wie sich ein sicherer Neustart der IT- und Produktionsumgebung strukturiert vorbereiten lässt. Zudem wird aufgezeigt, welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen dafür notwendig sind.
Der Vortrag zeigt, warum Compliance nicht bei Richtlinien und Audits enden darf, sondern im laufenden Sicherheitsbetrieb wirksam werden muss. An Beispielen aus Zutrittskontrolle und Identity & Access Management wird deutlich, wie Continuous Compliance hilft, Verantwortung, Kontrollen und Nachweise dauerhaft beherrschbar zu machen.
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