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Technische Neuerungen an der GfS e- Bar® erhöhen den Nutzerkomfort

Technische Neuerungen an der GfS e- Bar® erhöhen  den Nutzerkomfort

Die GfS e-Bar® (Lösung gemäß EN1125/prEN13637) ist eine innovative Druckstange für Paniktüren, die Hemmschwelle, Türöffnung und Türsicherung in einem Gerät  vereint. Optisch besticht sie durch ihr elegantes modernes Design in einem robusten soliden Edelstahlgehäuse. Aufgrund ihrer barrierefreien Kommunikationsform nach dem 2-Sinne-Prinzip, sowohl optisch als auch akustisch, hebt sie sich von herkömmlichen handelsüblichen Druckstangen ab.

Menschen können durch Druck gegen die GfS e-Bar® in einer Not- oder Paniksituation schnell und leicht das Gebäude verlassen. Gleichzeitig hat der Gebäudebetreiber bzw. -inhaber dank der bereits integrierten Türüberwachungsfunktion den Bedienzustand der Paniktür unter Kontrolle. Der integrierte Voralarm erhöht die Hemmschwelle gegen Missbrauch.

Offene Schnittstellen ermöglichen eine bessere Integration in die Gebäudeleittechnik und schaffen für den Nutzer große Flexibilität bei der Umsetzung unterschiedlichster Türnutzungskonzepte. Sicherheitsrelevante Daten können beispielsweise über eine offene BUS-Schnittstelle mit einem zentralen Leitstand ausgetauscht werden und zahlreiche Funktionen lassen sich zentral steuern. Beispielsweise ist hierdurch die Einbettung der GfS e-Bar® in ein vorhandenes Fluchtleitsystem möglich. Weiterhin kann die Lautstärke des Signalgebers an die individuellen Gegebenheiten des Objektes angepasst werden, um den Geräuschpegel zu bestimmten Zeiten (beispielsweise zu Ruhe- und Schlafenszeiten in Krankenhäusern) zu dezimieren

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Sichere Notausgänge mit dem GfS Türterminal

Sichere Notausgänge mit dem GfS Türterminal

Die GfS mbH hat mit dem GfS Türterminal eine moderne und komfortable Lösung entwickelt, mit dem sie ihre Kompetenz im Bereich der elektrischen Türverriegelungen weiter ausbaut. Fluchttürsteuerung, Notausgangstaster, Schlüsselschalter sowie Sirene (100 db/1m) und sogar eine LED-Blitzleuchte sind im GfS Türterminal integriert. Die Blitzleuchte stellt eine effektive, zusätzliche Hemmschwelle dar, um die missbräuchliche Nutzung von Notausgängen zu unterbinden.

Das GfS Türterminal ist für verschiedene Fluchttürverriegelungen kompatibel. Eine Entriegelung ist ebenso über eine Brandmeldeanlage, ein Zutrittskontrollsystem, einen Schlüsselschalter oder eine Zeitsteuerung und Türtaster möglich. Nutzerseitig einstellbare Funktionen, wie Dauerfreigabe oder Tür-zu-lange-offen-Alarm, gehören zu den weiteren Vorzügen. Externe Signalgeber können optional auch per Funk angesteuert werden.

Die mit dem Terminal realisierbare Vernetzung von bis zu 32 Türen mit Aufschaltmöglichkeit auf eine zentrale Leitstelle ist gerade für größere Gebäudeeinheiten sehr nützlich. Der integrierte Profilhalbzylinder kann an eine vorhandene Hausschließanlage angepasst werden.

Als Auf-Putz-Version ist das Türterminal einfach und schnell zu installieren. Mit Hilfe eines separat zu erwerbenden Unter-Putz-Kastens ist darüber hinaus eine nahezu flächenbündige Montage möglich. Das elegante stabile Edelstahlgehäuse ist sabotagegeschützt und besticht durch seine zeitlose Eleganz,  wodurch es sich von den herkömmlichen marktüblichen Türterminals unterscheidet. Daher eignet es sich bestens für repräsentative Gebäudekomplexe, wo neben sicherheitstechnischen zugleich ästhetische Aspekte eine wichtige Rolle spielen.

Das GfS-Türterminal wurde auf der Grundlage der Richtlinien für elektrische Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen (EltVTR)  sowie der DIN EN 60950-1:201-01 vom TÜV Thüringen e.V. geprüft. Die entsprechende Baumusterprüfbescheinigung kann bei GfS angefordert werden.

 

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GfS Tagalarm - ab sofort auch in Edelstahl

GfS Tagalarm -  ab sofort auch in Edelstahl

Durch Diebstahl und Warenschwund entstehen den Unternehmen jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Oft werden hierfür die Notausgangstüren missbraucht. Gerade für die unverschlossenen Ausgangstüren in Rettungswegen sind daher spezielle Türsicherungssysteme unentbehrlich.

Der GfS Tagalarm ist hier eine komfortable und effiziente Lösung. Dank eines mitgelieferten Steckernetzteiles ist der GfS Tagalarm sofort betriebsbereit und bedarf in Kombination mit einem optional erhältlichen Funk-Reedkontakt keinerlei Kabelverlegung. Darüber hinaus kann er jederzeit nachgerüstet werden.

Bei Begehung der Tür wird ein optisch-akustischer Alarm ausgelöst, der nur mittels Schlüssel von einer autorisierten Person quittiert werden kann. Der GfS Tagalarm kann in einer Entfernung von bis zu ca. 30 m zum Funk-Reedkontakt montiert werden. Mit Hilfe von Signal-Verstärkern lässt sich die Reichweite vergrößern. Berechtigte Personen haben die Möglichkeit, die Tür alarmfrei mit Hilfe eines Schlüssels zu begehen bzw. eine Dauerfreigabe zu erwirken.

Um auf individuelle Kundenanforderungen flexibel reagieren zu können, hat der Hersteller zwischenzeitlich verschiedene Versionen entwickelt:

Für den kostenbewussten Nutzer ist das Gerät mit wenigen abgewandelten Funktionen in einer batteriebetriebenen „Low-Cost“-Version erhältlich. Darüber hinaus kann der GfS Tagalarm, statt mit einem Steckernetzteil,  mit einem bereits integrierten Netzteil erworben werden. Insbesondere für repräsentative und ästhetisch anspruchsvolle Einsatzorte gibt es den GfS Tagalarm jetzt auch in einem hochwertigen stabilen, stark reduzierten, Edelstahlgehäuse. Damit hebt er sich optisch von den anderen Ausführungen, die ein eloxiertes Aluminiumgehäuse haben, ab. Trotz des verkleinerten Gehäuses muss der Nutzer keinerlei Funktionseinbußen in Kauf nehmen. Ein Vorteil gegenüber den herkömmlichen Tagalarmgeräten ist die Möglichkeit, hier eine nahezu flächenbündige Montage mit einem separat zu erwerbenden Unterputzkasten vornehmen zu können.

 

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EH-Türwächter für Stangengriffe zur Sicherung von Paniktüren

EH-Türwächter für Stangengriffe zur Sicherung von Paniktüren

In der Euro-Norm DIN EN 1125 wird festgelegt, dass Paniktüren im Verlauf von Flucht- und Rettungswegen nur noch mit horizontalen Betätigungsstangen (Stangengriffe bzw. Druckstangen) versehen werden dürfen. Es soll erreicht werden, dass Menschen, die in einer Paniksituation gegen den Notausgang gedrückt werden, schnell und leicht mit einem Handgriff nach draußen kommen. Für den Gebäudebetreiber ist es wichtig, dass der Notausgang nicht missbräuchlich, außerhalb eines Notfalls, benutzt wird. Daher sollte der Stangengriff mit einem Sicherungssystem versehen werden.

Hier hat sich der GfS EH-Türwächter für Stangengriffe als sichere und praktikable Lösung bewährt. Er baut eine erkennbare Hemmschwelle auf, um unbefugte Benutzung zu verhindern. Gleichzeitig kann die Tür im Notfall leicht und schnell mit einem Handgriff geöffnet werden. Beim Herunterdrücken des Stangengriffes verschiebt sich der EH-Türwächter senkrecht nach unten, wobei ein akustischer Alarm ertönt. Nur mit Hilfe eines Schlüssels kann der Alarm quittiert und der EH-Türwächter in seine Ausgangsposition zurückgestellt werden. Für anhaltenden Durchgangsbetrieb ist die Dauerfreigabe des Systems über den Geräteschlüssel möglich. Die alarmfreie Einzelbegehung der Tür erfolgt mit dem Schlüssel über die Wechselfunktion des Türschlosses.

Aufgrund der innovativen schraubenfreien Gehäusebefestigung ist der EH-Türwächter sabotagegeschützt. Das stabile Metallgehäuse und die hochwertige Verarbeitung sorgen für eine lange Lebensdauer. Der Hersteller gewährt 5 Jahre Garantie.

Das Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen hat den EH-Türwächter für Stangengriffe in Verbindung mit den entsprechenden Komponenten (Beschlag und Schloss) gemäß der DIN EN 1125 geprüft und zertifiziert.

 

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EH-Türwächter mit Voralarm sichert Notausgangstüren

EH-Türwächter mit Voralarm sichert Notausgangstüren

Notausgänge dürfen laut Gesetzgeber nicht verschlossen werden. Sie müssen frei und leicht für jedermann zu öffnen sein, um im Gefahrenfall das Gebäude schnell verlassen zu können. Andererseits verleiten offene Notausgangstüren oft zur unberechtigten Benutzung.

Daher sollten diese Türen  mit geprüften Notausgangssicherungssystemen versehen werden. Diese ermöglichen die Flucht aus dem Gebäude und bauen gleichzeitig eine Hemmschwelle gegen eventuellen Missbrauch auf. Der gemäß DIN EN 179 vom Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen geprüfte EH-Türwächter des Hamburger Fluchtwegspezialisten GfS wird diesen Anforderungen gerecht.

Der EH-Türwächter wird unterhalb der Türklinke montiert und sichert diese. Im Notfall kann die Türklinke mit einem Handgriff (Einhandbedienung) heruntergedrückt und die Tür geöffnet werden.  Hierbei  verschiebt sich der EH-Türwächter senkrecht nach unten. Der Fluchtweg wird frei.

Um die Hemmschwelle gegen Missbrauch zu erhöhen, ist die Ausstattung des Gerätes mit einem Voralarm ratsam. Bereits bei leichter Berührung der Türklinke mit dem EH-Türwächter löst der Voralarm aus. Sobald der Benutzer die Klinke loslässt, schaltet sich der Alarm wieder ab. Der Voralarm warnt, hemmt und verhindert die endgültige Öffnung. Die Tür bleibt geschlossen.

Erst bei vollständigem Durchdrücken der Türklinke wird der Notausgang passierbar. Hierbei wird der Hauptalarm mit einer Lautstärke von ca. 95 db/m ausgelöst. Nur mit Hilfe eines Schlüssels lässt sich dieser Alarm quittieren und der EH-Türwächter in seine Ausgangsposition zurückstellen. Für anhaltenden Durchgangsbetrieb ist die Dauerfreigabe des Systems über den Geräteschlüssel möglich. Die Einzelbegehung der Tür erfolgt alarmfrei mit einem Schlüssel über die Wechselfunktion des Türschlosses.

Aufgrund seiner stabilen Metallausführung ist der EH-Türwächter  langlebig und wartungsarm. Verdeckt liegende Schrauben wirken einer eventuellen Sabotage zuverlässig entgegen. Der Hersteller gewährt 5 Jahre Garantie.

 

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Sicherung von Türen in Kindergärten

Sicherung von Türen in Kindergärten

GfS und WILKA haben für die Haupteingangstüren von Kindergärten eine gemeinsame Lösung entwickelt.

WILKA hat für diesen Anwendungsfall ein spezielles Schloss entwickelt, das den besonderen Anforderungen in Kindergärten auf besonders elegante Weise gerecht wird. Der Vorteil liegt in der Einfachheit der Lösung, die keine aufwändige  Elektroinstallation erforderlich macht. Es werden nur drei Komponenten benötigt – das WILKA Kita Schloss, der GfS EH-Türwächter (bzw. die GfS e-Bar®) und bei Bedarf eine Zutrittskontrolle.

Grundidee für die Entwicklung des WILKA Kindergartenschlosses war die Selbstrettung der Kinder aus dem Gefahrenbereich. Daher verfügt das WILKA Kindergartenschloss über zwei Schlosskästen, die über eine Kopplungsstange miteinander verbunden sind. Die patentierte Produktlösung ermöglicht, dass beide Drücker auf das Schloss, nicht aber auf die Bewegung des jeweils anderen Drückers wirken. Durch diese Konstruktion können Erwachsene jederzeit den oberen Drücker bedienen, während Kinder im Notfall den unteren mit einem batteriebetriebenen GfS EH-Türwächter gesicherten Drücker oder die GfS e-Bar® betätigen.

Das WILKA Kindergartenschloss gibt es mit der Panikfunktion E und B sowie mit dem Dornmaß 30-45 mm für ein- und zweiflügelige Türen. Dank des standardmäßigen Flachstulpes von 3 mm kann diese Produktlösung in Rohrrahmenkonstruktionen mit geringer Türluft eingesetzt werden. Die obere Drückereinbauhöhe ist variabel, kann also auf 1,60 m Höhe oder auch 1,80 m Höhe gesetzt werden. Es unterstützt die Gestaltung des Kindergartenhaupteingangs gem. EN 179 und EN 1125. Durch die Sicherung des unteren Drückers mit dem GfS EH-Türwächter bzw. durch die GfS e-Bar®  wird dem unerlaubten Öffnen dieser Türen durch die Kinder wirksam vorgebeugt. Die Betätigung des Drückers bzw. der GfS e-Bar® ist  „kinderleicht“ mit einem Handgriff und wird von einem lautstarken Alarm (ca. 95 dB/m) begleitet. Das Aufsichtspersonal wird so über die Bedienung der Türen informiert und kann schnell eingreifen. 

 

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GfS e-Cover® reduziert Fehlalarme

GfS e-Cover® reduziert Fehlalarme

Der Missbrauch und die Fehlbenutzung von Druckknopftastern von Brandmeldeanlagen ist zum Beispiel in Schulen, Heimen, Jugendherbergen, Hotels, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden ein weit verbreitetes Problem. Fehlalarme ziehen nicht nur hohe wirtschaftliche Kosten nach sich, sondern gefährden auch massiv Menschenleben. Da die Feuerwehr unverzüglich anrücken muss, steht sie für parallel stattfindende Notfälle, in denen Personen tatsächlich gefährdet sind, nicht zur Verfügung.

Durch die GfS e-Cover® des Hamburger Fluchtwegspezialisten GfS werden diese Fehlalarme deutlich herabgesetzt. Sie wird als funktionale Schutzhaube über den Auslösetaster montiert und baut eine hohe Hemmschwelle gegen dessen unbefugte Nutzung auf, wobei die Bedienung im Notfall nicht eingeschränkt wird. Beim Anheben der Abdeckung löst ein Öffnungsalarm mit einer Lautstärke von 90 dB / 1 m aus und sorgt wirkungsvoll für den Abbruch des Bedienvorgangs. Sobald die Abdeckung losgelassen wird, verstummt der Alarm. Der Handauslösetaster ist wieder geschützt und eine Fehlbedienung bzw. ein Missbrauch konnte effektiv unterbunden werden. Für sensible Einsatzorte ist die GfS e-Cover® auch ohne Öffnungsalarm erhältlich. Ein zusätzlicher Sicherungsverschluss kann hier alternativ zur Anhebung der Hemmschwelle gewählt werden.

Die GfS e-Cover® arbeitet batteriebetrieben und fügt sich aufgrund ihres modernen Designs ideal in alle Gebäudetypen ein. Sie besteht aus widerstandsfähigem Polycarbonat und ist somit robust in der alltäglichen Anwendung. Durch ihre Verfügbarkeit in verschiedenen Farben und Größen kann sie ideal auf den jeweiligen Einsatzort abgestimmt werden. Die Montage ist einfach und bedarf nur weniger Minuten.

 

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GfS DEXCON (DoorEXitCONtroller) für Stangengriffe reduziert Missbrauch von Paniktüren

GfS DEXCON (DoorEXitCONtroller) für Stangengriffe reduziert Missbrauch von Paniktüren

Der GfS DEXCON (DoorEXitCONtroller) für Stangengriffe wird mit seinem horizontal individuell verstellbaren Auslösewinkel oberhalb des Stangengriffes montiert und sichert diesen. Gleichzeitig baut er in seinem roten robusten Kunststoffgehäuse, das mit einem „STOP“ Piktogramm versehen ist, eine deutlich sichtbare und wirkungsvolle Hemmschwelle gegen unbefugtes Öffnen der Tür auf. Aufgrund des Batteriebetriebs ist keine Kabellegung erforderlich und daher eine schnelle und einfache Montage gewährleistet. 

Die Befestigung auf dem Türblatt erfolgt mit Hilfe von Schrauben oder eines Spezialklebestreifens. Der Auslösewinkel wird mit einem roten Befestigungsclip am Gehäuse angebracht und so weit auseinandergezogen, dass er unterhalb des Stangengriffes sitzt. Bei Betätigung bricht der rote Befestigungsclip, wobei ein Signal (85 dB) aktiviert wird, das von einer berechtigten Person mit dem Geräteschlüssel gelöscht werden kann. Der an einem Sicherungsband befestigte Auslösewinkel muss nun lediglich mit einem neuen Befestigungsclip wieder fixiert werden und schon ist der GfS DEXCON für den Stangengriff reaktiviert.

Ein integrierter Voralarm, der bereits bei leichter Bedienung des Stangengriffes ertönt, baut eine zusätzliche Hemmschwelle auf und wirkt einem  möglichen Missbrauch effektiv entgegen.

Der GfS DEXCON verfügt über eine Vielzahl von Funktionen, die über den integrierten Schlüsselschalter programmiert werden können und dem Nutzer ein breites Anwendungsspektrum eröffnen. Mit wenig abgewandeltem Zubehör ist der GfS DEXCON für Stangengriffe auch für Druckstangen erhältlich.

 

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GfS DEXCON (DoorEXitCONtroller) für Druckstangen reduziert Missbrauch von Paniktüren

GfS DEXCON (DoorEXitCONtroller) für Druckstangen reduziert Missbrauch von Paniktüren

GfS DEXCON (DoorEXitCONtroller) für Druckstangen wird mit seinem passgenauen Auslösewinkel und einer Magnetfolie oberhalb der Druckstange installiert. In seinem roten robusten Kunststoffgehäuse, das mit einem „STOP“ Piktogramm versehen ist, baut er hier eine deutlich sichtbare und wirkungsvolle Hemmschwelle gegen unbefugtes Öffnen der Tür auf. Beim GfS DEXCON für Druckstangen sind 2 Alarmstufen vorgesehen. Bereits bei leichtem Druck gegen die Druckstange ertönt ein Voralarm, der beim Loslassen dieser wieder verstummt. Erst beim vollständigen Durchdrücken kann die Tür geöffnet werden, wobei der Hauptalarm (85 dB/m) aktiviert wird. Autorisiertes Personal wird dadurch sofort auf die Öffnung der Tür aufmerksam und kann den Alarm mittels Geräteschlüssel quittieren.

Aufgrund des Batteriebetriebs ist keine Kabellegung erforderlich. Die Montage bedarf nur weniger Handgriffe und erfolgt schnell und unkompliziert. Die Befestigung auf dem Türblatt kann entweder mit Hilfe von Schrauben oder mittels eines Spezialklebestreifens vorgenommen werden.

Der GfS DEXCON für Druckstangen verfügt über eine Vielzahl von Funktionen, die über den integrierten Schlüsselschalter programmiert werden können und dem Nutzer ein breites Anwendungsspektrum eröffnen. Für den Einsatz in sensiblen Bereichen beispielsweise kann ein stiller Alarm programmiert oder die Standardlautstärke des Signalgebers von 95 dB/1 m auf 75 dB/1m gedrosselt werden. Außerdem ist die Alarmabschaltung nach einer Alarmdauer von 30 Sekunden einstellbar (Hotelmodus). Über den integrierten Schlüsselschalter lässt sich das Gerät sowohl für eine alarmfreie Einzel- als auch für eine Dauerbegehung freischalten. Mit wenig abgewandeltem Zubehör ist der GfS DEXCON für Druckstangen auch für Stangengriffe erhältlich.

 

Unternehmensprofil

Die GfS – Gesellschaft für Sicherheitstechnik mbH ist einer der führenden europäischen Hersteller von Fluchtwegsicherungssystemen und türentechnischen Komponenten. Das Fachunternehmen aus Hamburg entwickelt, fertigt und vertreibt diese bereits seit mehr als 35 Jahren. Qualitativ hochwertige, innovative Produkte und langjährige Erfahrung, gepaart mit Fachkompetenz, Kreativität und Innovationskraft sind die Schlüssel für den Erfolg des inhabergeführten Unternehmens.

Die Entwicklung und Markteinführung seines Hauptproduktes, des GfS-Türwächters, brachte dem Unternehmen den Durchbruch. Um den Marktanforderungen besser gerecht zu werden, hat die GfS ihre Produktvielfalt kontinuierlich erweitert und diese systematisch aufeinander abgestimmt. So reicht die Produktpalette heute von einfachen kostengünstigen Lösungen bis hin zu hochwertigen Türüberwachungsanlagen und ist gemäß des aktuellen Kataloges „Technik rund um die Tür“  wie folgt untergliedert:

GfS e-Bar®

GfS Elektrische Verriegelungen

GfS Einhand-Türwächter

GfS Schwenk-Türwächter                                               

GfS Tagalarm

GfS DEXCON

GfS Fluchttürhauben und e-Cover®

Brandschutz

Hinweisschilder

LED-Beleuchtung

Türschlösser

Zutrittskontrolle

Installationszubehör, Kabelübergänge, Schalter

Fingerschutz-Systeme.