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DE 72458 Albstadt
Produkte und Messeneuheiten

P-BUS CO2-Sensormodul CO2SM

P-BUS CO2-Sensormodul CO2SM

Der integrierte CO2-Sensor dient zur Messung der Raumluftqualität. Kohlendioxid ist ein Indikator für die Raumluftqualität und in geringen Mengen ungefährlich. Sobald es jedoch eine gewisse Konzentration überschritten hat, behindert es die Sauerstoffaufnahme und kann abhängig vom Gehalt verschiedene Symptome hervorrufen: Müdigkeit, Schwindel, Kurzatmigkeit und Ohnmacht sind mögliche Folgen.
Deshalb ist es wichtig, diese Kenngröße zu messen - für eine hohe Raumluftqualität in Büros, Klassenzimmern, Schulungsräumen, Kindertagesstätten und Produktionsstätten.

Besonderheiten

  • Anschaltbar an MC 1500 Zentralen über den Peripherie-Bus
  • Messbereich CO2 von 400 ppm bis 2000 ppm
  • Bis zu drei Schwellwerte und Hysterese einstellbar
  • Anzeige der Sensorwerte an den Systembedienteilen der Zentralen MC 1500 und in der APP
Angebotsspektrum

ꞌEdge-Device-Serverꞌ– Raspberry Pi

ꞌEdge-Device-Serverꞌ– Raspberry Pi

Ein modernes Architekturkonzept auf Basis von sicheren und offenen Technologien erlaubt die effektive Vernetzung der MC 1500 Zentrale mit anderen IT-basierten Systemen in IoT-Umgebungen. Die ꞌEdge-Device-Serverꞌ-Baugruppe erfasst, verarbeitet und speichert die Daten lokal und reduziert dadurch das Datenaufkommen. Ebenso ist ein autonomer Betrieb möglich. 

 

Angebotsspektrum

Zutrittskontrolle

Zutrittskontrolle

Setzen Sie bei der Realisierung Ihrer Zutrittskontrollanlage auf das langjährig bewährte System MC 1500:

  • Zertifizierte Kombination von ZK und EMA möglich
  • Skalierbare Lösung zur Verwaltung von bis zu 32 Türen und 999 IMTs – ideal für kleine bis mittlere Objekte
  • Flexibler Zugriff lokal oder über die zertifizierte Cloud
  • Lückenlose und detaillierte Ereignisübersicht
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung, 4-Augenprinzip, Anti-Passback – alle Features, die Sie zur Sicherung Ihres Objektes benötigen
Angebotsspektrum

KNX-Kommunikationsbaugruppe 2.0 mit VdS-Zertifizierung

KNX-Kommunikationsbaugruppe 2.0 mit VdS-Zertifizierung

Mit unserer KNX-Kommunikationsbaugruppe wird jedes Gebäude zu einem Smart-Building. Die Baugruppe ist zweifach zertifiziert und weist folgende Zertifizierungen auf:

VdS-Zertifizierung - Anerkennungs-Nr. G 121022
Konnex-Zertifizierung - Report-Nr. PB-100523


Was damit alles möglich ist?
Die mehrfach zertifizierte Baugruppe ermöglicht die sichere sowie effiziente Verknüpfung von professioneller Sicherheitstechnik mit dem Industriestandard für Gebäudeautomation KNX – das heißt, dass alle Komponenten der Gebäudetechnik intelligent miteinander verknüpft werden können. Damit entsteht die perfekte und zuverlässige Verbindung von Sicherheit, Komfort und Energiemanagement, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Raum.

Das Beste: Es besteht nur ein geringer Aufwand in der Programmierung, da ein einfacher Zugriff über die Standard Engineering Tool Software (ETS) erfolgt.

So entstehen Smart-Building-Anlagen auf höchstem Sicherheitsniveau!

Angebotsspektrum

P-BUS Wassersensor-Anschaltmodul WAM

P-BUS Wassersensor-Anschaltmodul WAM

Busmodul zur Anschaltung an die ABI-Systemzentrale MC 1500 über den Peripherie-Bus (P-BUS). Das Busmodul ermöglicht die Anschaltung eines Wassersensors des Typs SHT 5xxx.


Leistungsmerkmale

  • Anschaltung an MC 1500 Systemzentralen über P-BUS
  • Bis zu 64 Module an P-BUS 1 - 4 anschaltbar
  • Ein Wassersensor des Typs SHT 5xxx anschaltbar
  • Bis zu 2 Schwellwerte (Sensor SHT 5600)
  • Sensor Wechselspannung
  • Low-Power-Technologie mit niedriger Stromaufnahme
  • Überspannungsschutz
  • Intergrierter Deckelkontakt
  • Aufputzmontage

Technische Daten
Betriebsnennspannung: 12 V DC (über P-BUS)
Nennstromaufnahme: ca. 8 mA (typ.)
Sensor-Typ: SHT 5xxx
Sensorspannung: ca. 2,5 V AC (typ.)
Auslöseschwelle: ca. 100 kOhm (typ.)
Betriebstemperaturbereich: 0 °C bis +45 °C
Schutzart: IP30 (nach DIN 60 529)
Gehäuse: Kunststoff
Farbe: weiß
Abmessungen: B 85 × H 85 × T 26 mm

Angebotsspektrum

P-BUS Temperatur-Feuchte-Sensormodul TFSM

P-BUS Temperatur-Feuchte-Sensormodul TFSM

Busmodul zur Anschaltung an die ABI-Systemzentrale MC 1500 über den Peripherie-Bus (P-BUS). Das Busmodul verfügt über einen integrierten Temperatur-Feuchte-Sensor.


Leistungsmerkmale

  • Anschaltung an MC 1500 Systemzentralen über P-BUS
  • Bis zu 16 Sensormodule an P-BUS 1,2 anschaltbar
  • Sensor-Funktion (Temperatur- oder Feuchte) einstellbar
  • Bis zu 3 Schwellwerte und Hysterese einstellbar
  • Alarmfunktion über Funktionsmakros einstellbar
  • Anzeige der Sensorwerte an System-Bedienteilen und APP
  • Low-Power-Technologie mit niedriger Stromaufnahme 
  • Überspannungsschutz
  • Integrierter Deckelkontakt
  • Aufputzmontage

Technische Daten
Betriebsnennspannung: 12 V DC (über P-BUS)
Nennstromaufnahme: ca. 3 mA (typ.)
Betriebstemperaturbereich: -10 °C bis +55 °C
Schutzart: IP30 (nach DIN 60 529)
Sensor-Typ: Sensirion SHT 30
Sensor Messbereich Temperatur: -10 °C bis +55 °C
Sensor Messbereich Feuchte: 20 % bis 80 % RH
Gehäuse: Kunststoff
Farbe: weiß
Abmessungen: B 85 × H 85 × T 26 mm

Unternehmensnews

45 Jahre Leidenschaft für die Sicherheit

45 Jahre Leidenschaft für die Sicherheit

Die ABI-Sicherheitssysteme GmbH feiert dieses Jahr 45-jähriges Jubiläum und blickt auf über vier Jahrzehnte Unternehmensgeschichte zurück. Heute ist das Unternehmen führender Hersteller für Sicherheitssysteme, die am Standort in Albstadt entwickelt, produziert und geprüft werden.

Die Geschichte hinter ABI
Im Jahr 1977 wurde der Grundstein des Unternehmens gelegt. Friedrich Bolay gründete das Unternehmen in seinem Privathaus in Albstadt auf der schwäbischen Alb. Seine Frau Anita Bolay war stets an seiner Seite und arbeitete ebenfalls im Unternehmen mit. Die stetige Weiterentwicklung der Produkte und die Innovationskraft brachten das Unternehmen dahin, wo es heute steht. Der Sohn des Gründers und heutiger Geschäftsführer Florian Heilmann trat 1984 in die Firma ein. Er startete seine Karriere bei ABI in der Entwicklungsabteilung, wodurch er ein tiefgehendes Wissen über Sicherheitssysteme aufbaute. Im Jahr 2008 übernahm er die Geschäftsführung von Friedrich Bolay.


Innovation und Entwicklung als Treiber des Erfolgs
Bis heute ist Florian Heilmann der Geschäftsführer des Familienunternehmens. Zahlreiche Mitarbeiter sind schon seit mehreren Jahrzehnten ein Teil des Unternehmens und prägen die positive Entwicklung in den vergangenen Jahren. Das fundierte technische Wissen und die Expertise der mittlerweile über 45 Mitarbeiter sind wichtige Teile des Erfolgsrezeptes der ABI-Sicherheitssysteme GmbH. Die dritte Unternehmergeneration steht ebenfalls bereits in den Startlöchern. Die Kinder des Geschäftsführers, Robin und Tara Heilmann, wirken bereits im Tagesgeschäft des Familienunternehmens mit.

Unternehmensprofil

ABI-Sicherheitssysteme GmbH – Seit über 45 Jahren Ihr zuverlässiger Hersteller und Partner für Sicherheitssysteme made in Germany

Als Spezialist für Gefahrenmelde- und Zutrittskontollsysteme bieten wir innovative Lösungen, die optimal auf die Praxis zugeschnitten sind, eine einfache kunden-spezifische Integration erlauben und höchste Zuverlässigkeit gewährleisten. So können unsere Kunden ihre Prozesseffizienz und Produktqualität nachhaltig maximieren. 

Durch die gesamte Produktion und die hohe Fertigungstiefe im eigenen Haus, in Deutschland, schaffen wir Sicherheit und Qualität für unsere Kunden. Bei uns werden sämtliche Systemkomponenten im eigenen Haus entwickelt und auf höchstem Niveau produziert und geprüft. Nachhaltigkeit in allen Bereichen und präzise abgestimmte Abläufe haben bei uns Tradition.

Die Zukunft aktiv mitgestalten

Als produzierendes Unternehmen verpflichten wir uns der Minimierung von Umweltbelastungen und auf die Schonung der Ressourcen zu achten. Wir fühlen uns den ökologischen und ökonomischen Interessen unseres Standortes verpflichtet. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung beschäftigen wir uns mit der Minimierung der Material- und Energieeinsätze sowie unserer Abfälle. Wir setzen uns aktiv für den Schutz unseres Ökosystems ein. Alle Emissionen, die jedoch nicht einfach zu vermeiden sind, kompensieren wir durch ein Klimaschutzprojekt. Dabei haben wir uns für ein regionales Klimaschutzprojekt entschieden, bei dem es um die Aufforstung unserer Waldregionen in Deutschland geht.

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