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Produkte und Messeneuheiten

DroneTracker 3.5

DroneTracker 3.5
Neuheit

DroneTracker 3.5, die neue Software des Dedrone-Systems, erkennt, lokalisiert und klassifiziert zeitgleich eine größere Anzahl heranfliegender Drohnen.

DroneTracker 3.5 ist in der Lage, mehrere Drohnen, sogenannte Schwärme, und Fernsteuerungen in einer Entfernung von bis zu einem Kilometer gleichzeitig zu erkennen, zu lokalisieren und die Hersteller beziehungsweise Modelle zu bestimmen. Dazu analysiert die Software Daten verschiedener Funkfrequenz-Sensoren und Kameras und greift auf die Dedrone-eigene DroneDNA-Datenbank mit zurück. Diese Datenbank wird mit Millionen Bildern und Datenpunkten trainiert, um zwischen Drohnenmodellen und anderen fliegenden Objekten wie Vögeln oder Flugzeugen zu unterscheiden.

Übersichtliche Darstellung für eine einfache Handhabung
DroneTracker 3.5 hat eine erweiterte Benutzeroberfläche, auf der simultane Alarme übersichtlich dargestellt werden: Auf einer Karte des überwachten Geländes zeigt ein konfigurierbares Raster, das sogenannte taktische Overlay, die Entfernung zwischen verschiedenen Sektoren an und vereinfacht so die Verständigung des Sicherheitspersonals über die Positionen der Drohnen und Piloten. Deren Entfernung zu einem zentralen Punkt, dem Point of Interest, und ihre Bewegungen werden in Echtzeit berechnet und angezeigt. So können die Sicherheitslage schneller beurteilt und Schutz- und Abwehrmaßnahmen gezielt eingeleitet werden.

Erweiterte Videodetektion liefert zusätzliche Informationen   
Ebenfalls neu ist die automatische Verfolgung durch Pan-Tilt-Zoom-Kameras, schwenkbare Kameras mit Zoom-Funktion. Dadurch können die Eigenschaften der detektierten Drohnen und ihre Traglasten eher erkannt und die mögliche Gefahr besser eingeschätzt werden. Alle Videos werden zur späteren Analyse und Beweisführung gespeichert.

Standaktionen

Täglich Drohnen-Detektion live am Dedrone-Stand

Täglich Drohnen-Detektion live am Dedrone-Stand
Halle 7 Stand 7E60
25.09.2018 10:00 - 17:00
26.09.2018 10:00 - 17:00
27.09.2018 10:00 - 17:00
28.09.2018 09:00 - 15:00

Sehen Sie unser Drohnen-Warnsystem live in Aktion! 

Wir haben ein Detektions-Setup auf unserem Messestand installiert und lassen in regelmäßigen Abständen eine Drohne steigen. Auf einem großen Screen sehen Sie unsere Benutzeroberfläche und können verfolgen, wie die Drohne detektiert, klassifiziert und getrackt wird. Wir zeigen Ihnen verschiedene Funktionen des Systems und beantworten gern Ihre Fragen!

Unternehmensnews

Dedrone präsentiert Schwarmdetektion

Dedrone präsentiert Schwarmdetektion

DroneTracker 3.5 schützt vor Angriffen mit mehreren Drohnen

Kassel, 20. September 2018 - Dedrone, führender Anbieter von Anti-Drohnen-Technologie, hat heute eine Lösung zum Schutz vor koordinierten Angriffen mit mehreren Drohnen vorgestellt: DroneTracker 3.5, die neue Software des Dedrone-Systems, erkennt, lokalisiert und klassifiziert zeitgleich eine größere Anzahl heranfliegender Drohnen.

„Sicherheitsexperten blicken inzwischen über das Gefahrenpotenzial einzelner Drohnen hinaus und erkennen, dass kriminelle Piloten mehrere Geräte gleichzeitig einsetzen können, um maximalen Schaden anzurichten“, erklärt Jörg Lamprecht, CEO und Mitgründer von Dedrone. „DroneTracker 3.5 kann daher vor diesen sogenannten Schwärmen warnen, forensische Daten generieren und den Sicherheitsteams wichtige Informationen zur Optimierung ihrer Schutzkonzepte an die Hand geben.“


Neue Software erkennt Drohnen und Fernsteuerungen simultan

DroneTracker 3.5 ist in der Lage, mehrere Drohnen und Fernsteuerungen in einer Entfernung von bis zu einem Kilometer gleichzeitig zu erkennen, zu lokalisieren und die Hersteller bzw. Modelle zu bestimmen. Dazu analysiert die Software Daten verschiedener Funkfrequenz-Sensoren und Kameras und greift auf die Dedrone-eigene DroneDNA-Datenbank mit zurück. Diese Datenbank wird mit Millionen Bildern und Datenpunkten trainiert, um zwischen Drohnenmodellen und anderen fliegenden Objekten wie Vögeln oder Flugzeugen zu unterscheiden.

Übersichtliche Darstellung für eine einfache Handhabung

DroneTracker 3.5 hat eine erweiterte Benutzeroberfläche, auf der simultane Alarme übersichtlich dargestellt werden: Auf einer Karte des überwachten Geländes zeigt ein konfigurierbares Raster, das sogenannte taktische Overlay, die Entfernung zwischen verschiedenen Sektoren an und vereinfacht so die Verständigung des Sicherheitspersonals über die Positionen der Drohnen und Piloten. Deren Entfernung zu einem zentralen Punkt, dem Point of Interest, und ihre Bewegungen werden in Echtzeit berechnet und angezeigt. So können die Sicherheitslage schneller beurteilt und Schutz- und Abwehrmaßnahmen gezielt eingeleitet werden.

Erweiterte Videodetektion liefert genauere Informationen   

Ebenfalls neu ist die automatische Verfolgung durch Pan-Tilt-Zoom-Kameras, schwenkbare Kameras mit Zoom-Funktion. Dadurch können die Eigenschaften der detektierten Drohnen und ihre Traglasten eher erkannt und die mögliche Gefahr besser eingeschätzt werden. Alle Videos werden zur späteren Analyse und Beweisführung gespeichert.


Ergänzende Informationen und Bildmaterial


Über Dedrone

Dedrone ist der Markt- und Technologieführer in der Luftraumsicherheit. Die Dedrone-Plattform kombiniert Hardware-Sensoren mit intelligenter Software und bietet so eine frühzeitige Warnung, Klassifizierung und Möglichkeit zur Abwehr aller Arten von Gefahren durch Drohnen. Dedrone wurde 2014 in Kassel gegründet und hat inzwischen den Hauptsitz in den USA. Entwicklung und Produktion befinden sich nach wie vor in Kassel. Das Unternehmen wird von Investoren wie Felicis Ventures, Menlo Ventures, Target Partners und John Chambers, Chairman Emeritus von Cisco Systems und Gründer von JC2 Ventures, unterstützt.

 
Pressekontakt
Friederike Nielsen, friederike.nielsen@dedrone.com, +49 1511 1186963                                          

Unternehmensnews

Vermeintlicher Anschlag in Venezuela zeigt: Großveranstaltungen müssen vor Drohnen geschützt werden

Vermeintlicher Anschlag in Venezuela zeigt: Großveranstaltungen müssen vor Drohnen geschützt werden

In Deutschland noch „Luft nach oben“

Kassel, 6.8.2018 – Am Samstag ereignete sich während einer Rede des venezolanischen Präsidenten eine Explosion. Die Regierung teilte danach mit, es habe sich um einen Anschlag mit sprengstoffbeladenen Drohnen des Typs DJI M600 gehandelt, die aber noch rechtzeitig abgewehrt worden seien. Sieben Soldaten seien verletzt worden. Maduro machte die Opposition für den Anschlag verantwortlich, doch es gibt nach wie vor Zweifel an der offiziellen Version. „Unabhängig davon, was in Venezuela tatsächlich passiert ist, sollten derartige Veranstaltungen grundsätzlich mit spezieller Technologie vor Drohnen geschützt werden“, sagt Jörg Lamprecht, CEO und Mitgründer der Drohnenabwehrfirma Dedrone.

„Handelsübliche Drohnen können heute ohne weiteres mehrere Kilogramm Sprengstoff oder andere Substanzen transportieren“, so Lamprecht. „Technologie zur Detektion und Abwehr von Drohnen ist daher zwingend notwendig, um Angriffspläne idealerweise schon im Vorfeld aufzudecken oder im Ernstfall frühzeitig vor herannahenden Drohnen zu warnen, den Piloten zu orten und zu fassen und die Drohne zu stoppen.“ Der venezolanische Innenminister sagte am Sonntag in einem Interview, die Ehrengarde des Präsidenten habe die Signale der Drohnen mit speziellen Techniken gestört, weshalb die Sprengladung außerhalb des geplanten Zielbereichs detoniert sei.

Viele Großveranstaltungen in Deutschland noch ohne Drohnen-Schutz

Doch bisher werden die wenigsten Großveranstaltungen in Deutschland vor Drohnen geschützt. „Wir warnen schon seit Jahren vor den Gefahren durch Drohnen“, erklärt Lamprecht. "Das Bewusstsein wächst, aber es ist noch viel Luft nach oben.“ Sein Unternehmen hat ein System entwickelt, das den Luftraum mit verschiedenen Sensoren beobachtet und Drohnen schon in einer Entfernung von bis zu zwei Kilometern detektiert. Wird eine Drohne oder eine Fernsteuerung erkannt, verständigt das System sofort das Sicherheitspersonal. Die Position der Drohne wird dabei ebenso mitgeteilt, wie die des Piloten. „Wenn man den Piloten hat, kann man den Flug am ehesten aufhalten. Und es gibt rechtliche Grundlagen, um den Piloten strafrechtlich zu verfolgen“, meint Lamprecht. Das Dedrone-System wurde unter anderem beim Weltwirtschaftsforum 2017 und 2018 in Davos und der Beach-Volleyball-WM 2017 in Wien eingesetzt.

„Unser Ziel ist es, Anschläge im Vorfeld zu verhindern“

Das Dedrone-System speichert zudem alle gesammelten Daten und wertet sie aus. So erhalten die Verantwortlichen entscheidende Informationen wie Flugrouten, Anzahl der Drohnenflüge, Tage und Tageszeiten, Drohnentypen und wiederkehrende Drohnen. „Es ist gut möglich das jemand, der einen Anschlag beispielsweise auf ein Stadion plant, vorher Testflüge absolviert. Wir können solche verdächtigen Aktivitäten anhand der erhobenen Daten feststellen. Unser Ziel ist es, einzugreifen, bevor etwas passiert.“

Beispiele für Anschläge mit Drohnen

Erst im Juli haben die mexikanischen Behörden über eine mit Granaten präparierte Drohne auf dem Haus eines regionalen Sicherheitschefs berichtet – es kam allerdings nicht zur Detonation. Der Anschlag wurde von der Regierung als Reaktion des organisierten Verbrechens auf den Anti-Drogen-Kampf des Staates interpretiert. Der IS nutzt handelsübliche Drohnen bereits seit Jahren, um Granaten und Bomben abzuwerfen. Verschiedene Organisationen wie Armament Research Services (ARES), PAX, Open Briefing und auch das Bundeskriminalamt warnen daher seit langem davor, dass Drohnen von Terroristen und anderen feindlichen Gruppen für Anschläge auch auf Stadien und Großveranstaltungen missbraucht werden können.

Ergänzende Informationen
Übersicht über internationale Vorfälle mit Drohnen

Über Dedrone
Als eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zum Schutz vor zivilen Drohnen und ist der Innovations- und Technologieführer in diesem Bereich. Die Dedrone-Plattform kombiniert Hardware-Sensoren und Machine-Learning-Software und bietet so eine frühzeitige Warnung, Klassifizierung und Abwehr aller Arten von Gefahren durch Drohnen. Der Hauptsitz von Dedrone ist seit 2015 in San Francisco. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel. Das Unternehmen wird unter anderem von Felicis Ventures und Menlo Ventures aus dem Silicon Valley, Target Partners aus München und John Chambers, Chairman Emeritus von Cisco Systems und Gründer von JC2 Ventures, unterstützt.

Mehr Informationen unter www.dedrone.com


Pressekontakt
Friederike Nielsen, friederike.nielsen@dedrone.com, +49 561 861799-120

Unternehmensnews

Anti-Drohnen-Lösung in der Cloud

Anti-Drohnen-Lösung in der Cloud

Dedrone vereinfacht Einstieg in die Drohnen-Detektion

Kassel, 12. Juli 2018 - Das Kasseler Technologie-Unternehmen Dedrone bietet seit heute mit der so genannten „Dedrone Cloud“ einen neuen Service für eine schnelle und unkomplizierte Drohnen-Detektion an. Sensoren, die dezentral auf dem zu schützenden Gelände installiert werden, senden dabei ihre Daten über eine LTE-Verbindung an die Dedrone Cloud, wo diese verarbeitet und ausgewertet werden. Kunden sparen Zeit und Kosten, da eine aufwändige Verkabelung ebenso entfällt, wie spezielle Server-Hardware, eine gesonderte IT-Infrastruktur, manuelle Software-Updates und Wartungen.

„Eine fundierte Analyse der tatsächlichen Bedrohungslage ist Voraussetzung für den Aufbau eines effektiven Systems zum Schutz vor Drohnen“, erklärt David Ziegler, Security Manager bei der noris network AG. „Dank der Dedrone Cloud können wir das System jetzt nahezu überall, ohne größeren finanziellen und personellen Aufwand, in Betrieb nehmen. So erhalten wir sehr schnell und einfach einen Überblick über Drohnen-Aktivitäten im geschützten Luftraum und können das Drohnen-Warnsystem, wenn nötig, gezielt erweitern.“

Selbstlernende Software nutzt Sensordaten und DroneDNA zur Drohnen-Erkennung

Dazu werden ein oder mehrere Funkfrequenz-Sensoren (RF-Sensoren) von Dedrone, die die Funkverbindung zwischen Fernsteuerung und Drohne detektieren und klassifizieren, an ausgewählten Orten installiert. Die Sensoren müssen weder an das lokale IT-Netzwerk noch einen extra Server angeschlossen werden, sondern verbinden sich automatisch via LTE mit der zentralen, cloudbasierten Software-Plattform. Bei der Datenauswertung wird auch auf eine von Dedrone erstellte Datenbank mit Eigenschaften ziviler Drohnen, die so genannte DroneDNA, zurückgegriffen. Permanente Datenbank-Aktualisierungen sind via Cloud ebenfalls automatisch verfügbar.

Die Dedrone-Lösung ist dadurch - wie keine andere auf dem Markt - in der Lage, Drohnen zuverlässig zu detektieren, ihren Flugweg zu verfolgen und den Standort des Piloten zu bestimmen. Sobald eine Drohne erkannt wird, alarmiert die Software das Sicherheitspersonal und setzt eine zuvor individuell entwickelte Maßnahmenkette in Gang. Dank der offenen Plattform-Architektur kann das System je nach Bedarf durch weitere Funkfrequenz-Sensoren, aber auch Kameras, Mikrophone und Radare, erweitert werden.


Ergänzende Informationen

‍Hochauflösende Fotos zur redaktionellen Verwendung können Sie im hier  herunterladen 
Eine Übersicht über erfolgreiche Einsätze der Dedrone-Lösung bei verschiedenen Kunden finden Sie hier


Über Dedrone
Als eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zum Schutz vor zivilen Drohnen und ist der Innovations- und Technologieführer in diesem Bereich. Die Dedrone-Plattform kombiniert Hardware-Sensoren und Machine-Learning-Software und bietet so eine frühzeitige Warnung, Klassifizierung und Abwehr aller Arten von Gefahren durch Drohnen. Der Hauptsitz von Dedrone ist seit 2015 in San Francisco. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel. Das Unternehmen wird unter anderem von Felicis Ventures und Menlo Ventures aus dem Silicon Valley, Target Partners aus München und John Chambers, Chairman Emeritus von Cisco Systems und Gründer von JC2 Ventures, unterstützt.
Mehr Informationen unter www.dedrone.com

Pressekontakt
Friederike Nielsen, friederike.nielsen@dedrone.com, +49 561 861799

Unternehmensnews

Dedrone gewinnt ThunderDrone-Wettbewerb

Dedrone gewinnt ThunderDrone-Wettbewerb

Führung der US-amerikanischen Spezialeinheiten kürt Dedrone-Technologie zur besten Luftraum-Sicherheitslösung

Kassel / San Francisco, 27. Juni 2018 - Das „Team Dedrone“, ein Zusammenschluss aus den Unternehmen Dedrone, Echodyne Corporation, Squarehead Technology und Battelle, hat bei einem mehrstufigen Wettbewerb des US Special Operations Command (Kommando für Spezialoperationen der Vereinigten Staaten) und dem Technologie-Inkubator SOFWERX den ersten Preis gewonnen.

In einer Serie von drei mehrtägigen Testveranstaltungen zeigte das Team unter der Führung von Dedrone die Leistungsfähigkeit einer mehrschichtigen Lösung zum Schutz des Luftraums vor Drohnen – und setzte sich gegen insgesamt 93 andere Teilnehmer durch. Die vier Unternehmen teilen sich den ersten Platz und das Preisgeld von insgesamt 300.000 US-Dollar. Die Preisverleihung fand am vergangenen Donnerstag auf der Nellis Air Force Base, Nevada, USA, statt.

Dedrone-Plattform integriert Detektions- und Abwehrtechnologien
Die Dedrone-Plattform sammelt, verarbeitet und bewertet Informationen verschiedener Sensoren mittels intelligenter Software und ist so in der Lage, zuverlässig Drohnen zu detektieren und sie und ihre Piloten zu orten. Im ThunderDrone-Wettbewerb wurden die Funkfrequenzsensoren RF-100 und RF-300 von Dedrone, ein MESA™-Radar von Echodyne und akustische Sensoren von Squarehead mit der Dedrone-Plattform verbunden. Sobald eine Drohne identifiziert wurde, wurde sie automatisch mit dem DroneDefender™, einem Störsender (Jammer) der Firma Battelle, gestoppt.

„Beste Detektionsleistung durch Plattform-Ansatz“
Dedrone-CEO und -Gründer Jörg Lamprecht sieht durch die Auszeichnung den Ansatz seines Unternehmens bestätigt: „Die Botschaft ist klar: Mit unserer softwarebasierten, offenen Plattform sind wir in der Branche führend. Indem wir verschiedene Sensoren integrieren, können wir Drohnen zuverlässig erkennen und unseren Kunden darüber hinaus entscheidende Informationen für einen effektiven Schutz ihres Luftraums zur Verfügung stellen.“


Ergänzende Informationen

Über SOFWERX
SOFWERX ist eine führende Technologie- und Innovations-Kooperation zwischen SOF Warfighters (SOF = Special Operations Forces, d.h. Spezialeinheiten der US-Armee), Interagency Partnern (verschiedene Organisationen /Abteilungen der US-Regierung) und ausgewählten Mitwirkenden aus Industrie und Hochschulen. SOFWERX hat das Ziel, Informationen über Drohnen (zu Wasser, Land und Luft), taktische Schwärme, Nutzlasten (kinetisch / nicht-kinetisch / Sensoren) und die zugehörigen Datenverarbeitungsprozesse der Gemeinschaft der Spezialeinheiten zur Verfügung zu stellen. Das ThunderDrone-Projekt war eine Serie von Events, die sich auf verschiedene Aspekte der aktuellen Drohnentechnologie konzentrierten.
Mehr Informationen unter www.sofwerx.org/thunderdrone

Über Dedrone
Als eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zum Schutz vor zivilen Drohnen und ist der Innovations- und Technologieführer in diesem Bereich. Die Dedrone-Plattform kombiniert Hardware-Sensoren und Machine-Learning-Software und bietet so eine frühzeitige Warnung, Klassifizierung und Abwehr aller Arten von Gefahren durch Drohnen. Der Hauptsitz von Dedrone ist seit 2015 in San Francisco. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel. Das Unternehmen wird unter anderem von Felicis Ventures und Menlo Ventures aus dem Silicon Valley, Target Partners aus München und John Chambers, Chairman Emeritus von Cisco Systems und Gründer von JC2 Ventures, unterstützt.
Mehr Informationen unter www.dedrone.com

Über Battelle
Das international vertretene Battelle-Institute mit Hauptsitz in Columbus, Ohio, ist ein US-amerikanisches Forschungsinstitut mit dem Fokus auf den Bereichen Nationale Sicherheit, Gesundheit, Biowissenschaften sowie Energie- und Umweltindustrie. Der DroneDefender von Battelle ist ein tragbares, präzises und einfach zu bedienendes System, das Drohnen mittels Funkfrequenzunterbrechungen in der Luft stoppt.
Mehr Informationen unter www.battelle.org

Über Squarehead
Das norwegische Unternehmen Squarehead Technology mit Sitz in Oslo entwickelt seit 2004 elektronisch steuerbare Mikrofon-Arrays für kommerzielle und staatliche Zwecke. Das beim ThunderDrone-Wettbewerb eingesetzte Discovair-System ist ein vollautomatisches, passives, akustisches Drohnen-Erkennungssystem für den Nahbereich. Das System nutzt akustische Array-Sensoren, um Drohnen zu erkennen und zu verfolgen.
Weitere Informationen unter www.sqhead.com

Über Echodyne
Echodyne entwickelt und produziert Radarsensoren und bietet hochauflösende 3D-Radare mit großer Reichweite für autonome Fahrzeuge, unbemannte Luftfahrzeuge sowie Unternehmen und Behörden. Die MESA-Radar-Plattform kombiniert ein Hochleistungs-Radar mit intelligenter Software. Diese steuert dynamisch den Blickwinkel des Radars, ähnlich wie das Gehirn das menschliche Auge. Echodyne wird privat geführt und von Bill Gates, NEA, der Madrona Venture Group, Vulcan Capital und Lux Capital unterstützt.
Mehr Informationen unter www.echodyne.com

Die hierin enthaltenen Ansichten und Schlussfolgerungen sind die der Autoren. Sie repräsentieren nicht unbedingt - ausdrücklich oder implizit - die offiziellen Richtlinien oder Ansichten des als SOFWERX tätigen Doolittle Instituts, oder die des Special Operations Command der Vereinigten Staaten.

Pressekontakt
Dedrone
Friederike Nielsen
friederike.nielsen@dedrone.com
+49 (0) 561 861799

Unternehmensprofil

Als eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zum Schutz vor zivilen Drohnen und ist der Innovations- und Technologieführer in diesem Bereich. Die Dedrone-Plattform kombiniert Hardware-Sensoren und Machine-Learning-Software und bietet so eine frühzeitige Warnung, Klassifizierung und Abwehr aller Arten von Gefahren durch Drohnen. Der Hauptsitz von Dedrone ist seit 2015 in San Francisco. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel. Das Unternehmen wird unter anderem von Felicis Ventures und Menlo Ventures aus dem Silicon Valley, Target Partners aus München und John Chambers, Chairman Emeritus von Cisco Systems, unterstützt.

Mehr Informationen unter www.dedrone.com